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Mein Yogaweg

Zu Beginn war Yoga für mich lediglich ein Weg des körperlichen Trainings. Ich begriff nicht, inwieweit Yoga Einfluss auf das gesamte Leben und meine Lebenseinstellung haben kann.


Nach einem sehr schwierigen Start in das Jahr 2018 habe ich mich bewusster mit mir und mit meiner Umwelt befasst. Mir wurde klar, dass ich etwas ändern musste. Ich funktionierte lediglich für andere, tat was andere wollten, besetzte Rollen in meinem Leben die ich gar nicht haben wollte und stand jeden Morgen lediglich auf um aufzustehen. Ich hatte nicht das Gefühl, ich würde LEBEN, fand keinen Sinn in meinem Leben. Das musste sich ändern. Mein Geist und mein Körper haben mir deutlich gezeigt, dass sie das nicht länger mitmachen. Deshalb habe ich den Schritt gewagt, meinem spirituellen Weg zu folgen und mich voll und ganz dieser Reise - der Reise zu mir selbst - hinzugeben. Der Yoga in all seinen Formen ist seitdem mein täglicher Begleiter.

Besonders das Gefühl nicht alleine, kein autonomes Wesen, sondern Teil eines größeren Ganzen zu sein, ist sehr beruhigend. So trägt man die Last nicht alleine sondern weiß, egal was vielleicht kommen mag, man hat ein ganzes Universum hinter sich, das einen unterstützt. Die Gewissheit, dass meine Seele sich in diesem irdischen Körper niedergelassen hat, um Dinge auf dieser Welt zu erleben unterstützt mich dabei, das Leben wie es ist mit einer gewissen Leichtigkeit und Akzeptanz zu sehen.


Ich freue mich auf alles, was auf meinem (Yoga-) Weg liegt und ich habe die Gewissheit, dass ich den Sinn meines Lebens auf dieser Welt finden werde.

„Lokah Samastah Sukhino Bhavantu“ Mögen alle Lebewesen überall glücklich und frei sein. Mögen all meine Taten, Gedanken und Worte zu diesem Glück und dieser Freiheit beitragen.

Namasté meine Lieben :)

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Fokus.

by Stefanie Anetter

Graz, Steiermark

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